Wir sind mit einer Gruppe von über 40 Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Nürnberg gefahren, um beim Kirchentag teilzunehmen und mitzuwirken. In Nürnberg haben wir  sämtliche Jurten auf Kopfsteinpflaster aufgebaut, mit teils spannenden Eigenkonstruktionen, da Heringe uns in diesem Fall nicht halfen.Unser kleines Jurtendorf ist auf dem Sebalder Platz neben der Sebalduskirche. In unseren Jurten haben wir eine Ausstellung und ein Café aufgebaut. In unserem Cafe geben wir Gerichte oder Desserts, wie Obstsalat gegen eine Spende heraus. Diese Gerichte bestehen aus guten, geretteten Lebensmitteln, welche die Supermärkte nicht mehr verkaufen oder verwerten konnten. Außerdem haben wir eine Ausstellung zum Thema Lebensmitteverschwendung. Die Ausstellung ist dabei interaktiv gestaltet und soll zu offenen Diskussionen anregen. Falls wir nicht in der Ausstellung, hinter dem Thresen oder in der Küche stehen, werden wir uns auch verschiedene Gottesdienste, Konzerte oder Workshops angucken. Bei wunderschönem Wetter und mit einer mega Stimmung freuen wir uns auf den Kirchentag.

Bericht der Sippe "Eloquente Seegurken"

Wir wurden heute wieder mit schöner Musik geweckt („Guten Morgen“ – Ton, Steine, Scherben) und dann gab es tolles Frühstück.

Nach dem Frühstück beschäftigte sich der nächste Programmpunkt mit Nähe und Distanz auf Lagern.
Dabei haben wir Regeln für Lager aufgeschrieben, an die wir uns halten wollen, damit wir uns alle wohl fühlen.

Am 01. April (nein, kein Aprilscherz) konnten wir unseren Bauwagen auf unserem Lagerplatz einweihen.

Vor fünf Jahren, im Sommer 2018, ist auf der Burg Rieneck die Idee dafür aufgekommen, eine Hütte oder einen Bauwagen auf unserem Lagerplatz zu bauen. Durch den Antragskrieg mit dem Bauamt am Anfang und dann der Pandemie hat sich das ganze doch etwas gezogen.

Zuerst als kleine Hütte gedacht, dann als Bauwagen geplant, jetzt es offiziell eine Wetterschutzhütte. Da sie im Stil eines Bauwagens geblieben ist, wird sie aber weiter von uns so genannt.

Bericht der Sippe "Die seriösen Unterwasser-kracher"

Um 12:30 Uhr sind alle Personen am Ratzeburger Hauptbahnhof eingetroffen. Zuerst mussten wir alle eine kleine Aufnahmeprüfung zum Forscher ablegen. Nachdem wir ein Kennenlernspiel gespielt hatten, wurden wir anhand von Getränken mit Geschmack in unsere Sippen eingeteilt. Wir wurden anschließend mit Autos zu abgelegenen Orten gebracht (*Anmerkung der Redaktion: Eigentlich wurden die Sippen näher ans Haus rangeshuttlet), um dann zu unserer Unterkunft zu hajken.

Moin,

ich heiße Mathilde und bin seit dem 1. April mit einer halben Stelle beim VCP SH als Bildungsreferentin für die Unterstützung der Stämme angestellt. Wenn ihr also Unterstützungsbedarf oder einfach eine Frage habt, dann meldet euch gerne bei mir!

Um euch ein bisschen besser kennenzulernen, habe ich mir vorgenommen, alle Stammesleitungen in nächster Zeit anzurufen.

Und nun noch ein paar Worte dazu, wer ich eigentlich bin!